Presseberichte

Bakterien im Trinkwasser

28. Feburar 2012 - Moosgrund. Bei der Untersuchung des Trinkwassers im Leitungsnetz des Wasserversorgungsbereiches Moosgrund durch das Hygieneinstitut Göttingen wurden am Freitag, dem 24.02.2012 geringe Mengen coliformer Bakterien im Zulauf zum Hochbehälter Büttner, Niedeck, und in den Abläufen nach Benniehausen, Gelliehausen, Groß Lengden und Klein Lengden festgestellt. ...
Wegen des Nachweises der Bakterien hat das Gesundheitsamt Göttingen die Gemeinde Gleichen aufgefordert, das Trinkwasser bis zur Wiederherstellung der hygienisch einwandfreien Verhältnisse zu chloren und die Einwohner der o.a. Ortschaften im Versorgungsbereich Moosgrund zu unterrichten und darauf hinzuweisen, das Wasser nur in abgekochtem Zustand zu verwenden. ...
(Originalbericht)


Verunreinigung des Trinkwassers

27. Februar 2012. Bennihause, Gelliehausen, Groß- und Klein Lengden. Bei der Untersuchung einer Wasserprobe aus dem Leitungsnetz der Wasserversorgung für Ihre Ortschaften durch das Hygiene-Institut Göttingen wurde festgestellt, dass eine Verunreinigung im Trinkwasser vorliegt.
Das Gesundheitsamt Göttingen hat daher die Gemeinde Gleichen aufgefordert, die Einwohner der Ortschaft Benniehausen, Gelliehausen, Groß Lengden und Klein Lengden in einer Hauswurfsendung zu unterrichten und darauf hinzuweisen, dass das Trinkwasser bis zur Wiederherstellung der hygienisch einwandfreien Verhältnisse nur in abgekochtem Zustand zu verwenden ist.
(Originalbericht)


Haushalte müssen Trinkwasser abkochen

26. Januar 2012 - Schönewalde. Der Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband (HWAZ) hat etwa 350 Haushalte im Raum Schönewalde dazu aufgefordert, bis auf Widerruf ihr Trinkwasser abzukochen. Grund ist ein zu hoher Wert bei der so genannten Koloniezahl.
(Originalbericht)


Trinkwasser zunehmend mit Medikamente verunreinigt

18. Januar 2012. Wenn Menschen Medikamente zu sich nehmen dann scheidet der Körper Substanzen des Medikamentes wieder aus. Das gilt auch für medikamentös behandelte Nutztiere, wie Rinder und Schweine. Welche Auswirkung das auf unser Trinkwasser haben kann wird im Folgenden erläutert.
Konventionelle Kläranlagen können die Reststoffe der Medikamente bisher nicht herausfiltern. Diese Substanzen gelangen folglich in die Flüsse und somit auch in den Trinkwasser-Kreislauf, da viele Wasserwerke Rohwasser aus Flussuferfiltrat gewinnen. Nach Recherche des Trinkwasser Blog befanden sich bereits im Jahre 2008 mehrfach Rückstände von Rheuma- sowie Schmerzmittel und anderen Arzneien im Trinkwasser, was eine Untersuchung des Umweltbundesamtes ergab.
(Originalbericht)


Trinkwasser ist verunreinigt

06. Januar 2012 - Wächtersbach. Aufgrund einer mikrobiologischen Verunreinigung muss seit gestern das Trinkwasser in Wächtersbach und Aufenau mit Chlor desinfiziert werden. Da die desinfizierende Wirkung des Chlors erst in circa drei Tagen einsetzt, empfiehlt das Gesundheitsamt in diesem Zeitraum zur Zubereitung von Speisen und Getränken sowie zum Zähneputzen nur abgekochtes oder abgepacktes Wasser zu verwenden...
(Originalbericht)


Hadamarer müssen das Trinkwasser abkochen

03. Januar 2012 - Hadamar. Derzeit müssen die Einwohner von Hadamar und Niederhadamar ihr Trinkwasser abkochen. Grund dafür ist eine geringe Verunreinigung mit coliformen Bakterien, die bei einer Messung festgestellt wurde.
(Originalbericht)


Trinkwasser in Eschenbach abkochen

21. Dezember 2011 - Eschenbach. Im Stadtgebiet von Eschenbach im Kreis Neustadt an der Waldnaab muß das Wasser bis auf weiteres abgekocht werden. Nach mehreren Rohrbrüchen ist das Trinkwasser verunreinigt. Die Arbeiten an der Leitung dauern an. Wie lange das Ganze dauert ist noch unklar. Radio Ramasuri hält sie auf dem Laufenden.
(Originalbericht)


Keime im Fockbeker Wasser

11. November 2011 - Fockbek. An die 2400 Haushalte appellierte Bürgermeister Pierre Gilgenast am Freitag: Nur abgekochtes Trinkwasser nutzen - auch zum Zähne putzen. Gleichzeitig beruhigte er: Die bisherigen Proben gäben keine Hinweise auf eine Gesundheitsgefährdung.
Die Gemeinde ließ nach Gilgenasts Worten am Freitag das Wasser aus dem gesamten Rohrnetz ab. Danach habe Fockbek die Leitungen spülen lassen und wieder neues Wasser eingeleitet. Neue Proben seien entnommen worden, die Ergebnisse lägen voraussichtlich am Montag vor.
Möglicherweise seien die Keime mit Oberflächenwasser oder Sand in beschädigte Leitungen gespült worden. Möglicherweise sei das auf einer Baustelle geschehen. In Verdacht ist die große Straßenbaustelle auf der nahe gelegenen Fockbeker Chaussee geraten.
(Originalbericht)


Wie gut ist Unser Wasser?

02. November 2011 - Unser kostbarstes Lebensmittel wird strenger kontrolliert und teurer
Unser Leitungswasser wird sauberer – aber für Mieter könnte es eine böse Überraschung geben: Die neue Trinkwasserverordnung (gilt seit dem 01. November 2011) erhöht die Betriebskosten! BILD sagt, was Sie wissen müssen.
(Originalbericht)


Wieder Coli-Bakterien im Wasser

25. August 2011 - Pr. Oldendorf Börninghausen. Im Eggetal sind Bakterien ins Trinkwasser geraten. Ein Labor überprüft jetzt Proben aus verschiedenen Leitungsabschnitten.
Die Eggetaler müssen ihr Trinkwasser wieder abkochen. Genau wie vor einem Jahr sind Coli-Bakterien im Leitungsnetz gefunden worden. Die Ursache ist noch völlig unklar, wie der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Peter Witte, bestätigt: "Wir tappen im Dunkeln."
Gestern erreichte die Stadtverwaltung das Ergebnis der Routineproben vom Montag. Demnach befinden sich die Darmbakterien Escherichia Coli und Enterokokken im Börninghausener Leitungsnetz, die bei empfindlichen Personen Übelkeit und Durchfall verursachen können... Als Sofortmaßnahme ist das Wassernetz mit Chlor gespült und von der Bad Holzhausener Versorgung abgeklemmt worden. In Abstimmung zwischen Stadt, Kreis und einem Fachlabor soll über weitere Proben geklärt werden, wo die Verunreinigung ins System gelangt ist...
(Originalbericht)


Gefährliche Keime aus dem Wasserhahn

03.08.2011 - Durchfallbakterien und Legionellen: In einer Untersuchung des Leitungswassers in zehn deutschen Städten war die Hälfte der insgesamt 50 Leitungswasserproben stark verkeimt.

Die Qualität des Leitungswassers in öffentlichen Gebäuden, etwa auf Bahnhofs- oder Krankenhaustoiletten, ist Untersuchungen zufolge teilweise mangelhaft: Bei einem bundesweiten Trinkwassertest in zehn deutschen Städten von TÜV Rheinland und der ARD-Sendung "Plusminus" war die Hälfte der insgesamt 50 Leitungswasserproben stark verkeimt. In manchen Fällen sei der Keim-Grenzwert um ein Achtfaches überschritten worden, teilte der TÜV Rheinland mit.

Gründe für die starke Verkeimung könnten laut TÜV kaputte Leitungen oder Rückverkeimung durch stehendes oder nur langsam fließendes Wasser sein. Auch mangelnde Hygiene wie schlecht gereinigte Wasserhähne könne zu bakterieller Belastung führen...
... Einige Proben wiesen laut TÜV Rheinland coliforme Bakterien auf, die Durchfall und Erbrechen verursachen können...
... "Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können diese Belastungen eine Gesundheitsgefährdung darstellen"...
(Originalbericht)


Jede zweite Trinkwasser-Probe ist verkeimt!

Trinkwasser ist das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Doch das gilt offenbar nur, bevor das Wasser in das Versorgungssystem eingespeist wird: Bei einem bundesweiten Trinkwassertest in zehn deutschen Städten (darunter Köln, Hannover, Frankfurt/Main) vom TÜV Rheinland und der ARD-Sendung "Plusminus" (02.08.2011 um 21.50 Uhr) war die Hälfte der insgesamt 50 Leitungswasserproben stark verkeimt.
Demnach ist die Qualität des Leitungswassers in öffentlichen Gebäuden, etwa auf Bahnhofs- oder Krankenhaustoiletten, teilweise sogar mangelhaft. In manchen Fällen sei der Keim-Grenzwert sogar um ein Achtfaches überschritten worden, teilt der TÜV Rheinland mit.
Gründe für die starke Verkeimung könnten laut der Prüfstelle kaputte Leitungen oder Rückverkeimung durch stehendes oder nur langsam fließendes Wasser sein. Auch mangelnde Hygiene wie schlecht gereinigte Wasserhähne können zu bakterieller Belastung führen.
Einige Proben wiesen Bakterien auf, die Durchfall und Erbrechen verursachen können. Legionellen wurden viermal gefunden. Sie können zu Lungenerkrankungen führen. Auf Krankenhauskeime, sogenannte Pseudomonaden, die zu entzündlichen Reaktionen im Körper führen, stießen die Tester zweimal.

Sind die Keime gesundheitsgefährdend?
(Originalbericht)


Coli-Bakterien in Trinkwasser

30.07.2011 - Berlin. Im Trinkwasser von Spandau waren Coli-Bakterien entdeckt worden. Die Behörden sprachen ein vorsorgliches Abkochgebot aus. Rund 200.000 Menschen im Berliner Bezirk werden derzeit dazu angehalten, das Leitungswasser abzukochen. Dies empfahlen die Berliner Wasserbetriebe, nachdem in einem Wasserwerk Coli-Bakterien gefunden worden waren. Mittlerweile verteilen die Wasserbetriebe Notfallbeutel mit Trinkwasser, die 1,5 Liter umfassen und kostenlos sind. Die Ursache für die Keime ist noch nicht Bekannt.
Betroffen ist das Gebiet ab nördlich der Heerstraße bis zum Spandauer Forst sowie westlich der Havel bis Falkensee. Leitungswasser sollte erst nach 20-minütigem Abkochen zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen genutzt werden. Für die Körperhygiene kann es weiterhin genutzt werden.
Laut Sprecher wurden die Trinkwasserbeutel am Freitag unter anderem an Kindertagesstätten, in Altenheimen und vor dem Rathaus Spandau ausgehändigt. Ebenfalls verteilt würden Handzettel. „Wir arbeiten eng mit den Gesundheitsämtern und den Amtsärzten zusammen“, sagte er.
(Originalbericht)




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